Heute Abend ist es nun soweit - die Türen der Galerie Kimmig öffnen sich zur Vernissage mit dem Thema "Unterstellung". Der Schreiber dieses Blogs ist bereits in seinem letzten Post auf die Verbindung zur Philosophie eingegangen und der aus seiner Sicht unvergleichbaren Möglichkeiten, die sich der Künstlerschar zu diesem Thema bieten.
Um die Zeit bis zur Eröffnung kurz zu gestalten - der SC spielte ja bereits gestern Abend 0:3 in Köln - ole, ole - nein oje, oje - besuchte ich eine Kunstausstellung, auch um mich schon mal einzustimmen auf den Abend, sozusagen in den Künstlerblogger-Modus zu gelangen.
Im Damen-Modehaus Kaiser gibt es gerade die Ausstellung "Fashion Meets Art", in der sich eine ganze Reihe namhafter Künstler dem Thema Fashion angenommen haben, meist anhand eines Kleiderbügels - was auch sonst in einem Modehaus ist dermaßen präsent wie der Kleiderbügel.
Beim Betrachten der Werke traf mich eine Erkenntnis plötzlich wie ein Schlag...hatte ich das Thema "Unterstellung" völlig falsch interpretiert - hatte ich doch den hermeneutischen Ansatz gewählt: Verstehen als Zwiesprache. Doch urplötzlich fiel mir die neue Arbeits-Liaison unserer Galeristin im Umfeld Ökologie und Ästhetik ein - Stuttgart - Freiburg...hin und her. Sollte das Thema "Unterstellung" am Ende eine so einfache Bedeutung bekommen? Jetzt war ich hin und hergerissen zwischen diesen zwei gegensätzlichen und doch komplementären Polen. Im Grunde kann die Vernissage dadurch nur noch spannender werden...also noch ein paar Stunden und es werde Licht in der Galerie Kimmig.
Um die Zeit bis zur Eröffnung kurz zu gestalten - der SC spielte ja bereits gestern Abend 0:3 in Köln - ole, ole - nein oje, oje - besuchte ich eine Kunstausstellung, auch um mich schon mal einzustimmen auf den Abend, sozusagen in den Künstlerblogger-Modus zu gelangen.
Im Damen-Modehaus Kaiser gibt es gerade die Ausstellung "Fashion Meets Art", in der sich eine ganze Reihe namhafter Künstler dem Thema Fashion angenommen haben, meist anhand eines Kleiderbügels - was auch sonst in einem Modehaus ist dermaßen präsent wie der Kleiderbügel.
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| Kathrin Messerschmidt hin und her |

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